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<pre>Auch bei den Heidenheimern dürfte die Stimmungslage derzeit richtig gut sein. Schließlich sind die Baden-Württemberger bereits seit vier Auftritten ungeschlagen (zwei Siege und zwei Unentschieden).  <p> Meiner Paderborn Darmstadt Prognose zufolge lohnt es sich beim Duell Dritter gegen Vierter, selbst eine simple Auswärtssiegwette ohne Zusatzbedingung in Betracht zu ziehen.  <p>  Im direkten Duell am 15. Spieltag geht es für die beiden Tabellennachbarn darum, mit einem Dreier wieder den Anschluss zu den Aufstiegsrängen herzustellen. Denn während der Sieger des Spiels den Kontakt nach oben wahren würde, müsste sich der Verlierer vorerst nach unten orientieren. <p> Der SC Freiburg remisierte am Wochenende ebenfalls zum ersten Mal in dieser Saison. Dabei mussten die Breisgauer froh sein, nicht die zweite Heimniederlage in dieser Saison nach dem 1:3 gegen Bochum zu kassieren. <p>  Auch von der Treffsicherheit der vergangenen Saison, als die Karlsruher erst in der Relegation gegen den Hamburger SV den Aufstieg in die Bundesliga verpassten, sind sie derzeit wirklich weit entfernt. Schon viermal blieben die Badener bislang ohne eigenen Torerfolg.  </pre>


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<pre>Doch zuletzt beim 0:2 in Karlsruhe gingen die MSV-Kicker wieder leer aus und blieben dabei zum zweiten Mal in dieser Saison ohne eigenen Treffer.  <p> Das ist aber auf Dauer freilich zu wenig, will man die Klasse halten.  <p>  Aus Sicht der Regensburger kann immerhin das 1:1 aus der Rückrunde der Vorsaison Hoffnung machen. Das Unentschieden war nämlich der erste Punktgewinn gegen die Störche nach zuvor fünf Niederlagen in Folge. <p> Bei seinem Trainer-Debüt gegen Braunschweig muss Bierofka den australischen Abwehrspieler Milos Degenek ersetzen. Der 21-Jährige kassierte bei der jüngsten 1:2-Niederlage im Kellerduell beim MSV Duisburg die Gelb-Rote Karte und muss damit für ein Spiel zuschauen. <p>  Mit dem fünften Saison-Erfolg konnten sich die Hessen, die aus den letzten zwei Partien vier Zähler holten, etwas deutlicher vom Tabellenende absetzen.  </pre> 


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<pre> Das Team von Trainer Friedhelm Funkel steckt damit weiter im Abstiegskampf fest. Schließlich haben die Fortunen von ihren bislang 14 Rückrunden-Auftritten nur zwei gewonnen – 2:1 beim SC Freiburg und 4:3 gegen den FC Kaiserslautern.  <p> Auch nach sieben Spieltagen warten die Duisburger noch auf ihren ersten Saisonsieg. Gerade einmal zwei Zähler – beide Zuhause – stehen derzeit auf dem Konto der Zebras. Zuletzt kassierte der Aufsteiger zwei Niederlagen in Folge ohne einen eigenen Treffer. Sowohl in der Abwehr als auch in der Offensive offenbarten die Duisburger in den vergangenen Monaten große Schwächen.  <p>  So richtig kommen die Lauterer derzeit nicht von der Stelle. Zuletzt mussten sich die Pfälzer mit einem 1:1 bei Fortuna Düsseldorf begnügen. So konnten sie von ihren jüngsten acht Auftritten nur einen einzigen gewinnen – 1:0 im letzten Heimspiel gegen die Würzburger Kickers. <p>  Beim dritten Tipp lässt die KI allen Schnickschnack beiseite und geht auf den Auswärtssieg der Nürnberger zu einer Quote rund um 2,80. Und um es klar auf den Punkt zu bringen: Die jüngsten Ergebnisse beider Teams sprechen schlichtweg dafür. <p>  Seit drei Spielen hat Trainer Ilia Gruev in Duisburg das Sagen. Seitdem hat der Aufsteiger nicht mehr verloren. Nach zuvor zwei 1:1-Unentschieden feierte der MSV beim überraschend deutlichen 3:0 gegen Sandhausen am vergangenen Wochenende sogar seinen zweiten Saisonsieg und blieb dabei zum dritten Mal in dieser Spielzeit ohne Gegentor.  </pre>


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<pre> Beim Duell zwischen dem FSV Frankfurt und dem FC Heidenheim stehen sich am 10. Spieltag der Bundesliga zwei punktgleiche Tabellennachbarn aus dem Mittelfeld der Liga gegenüber.  <p> Im Vorfeld der Partie in Karlsruhe muss sich Friedhelm Funkel keine Gedanken um verletzte Spieler machen. Derzeit stehen alle Fortuna-Profis zur Verfügung. Auf Karlsruher Seite müssen hingegen Erwin Hoffer und Manuel Torres in jedem Fall passen. Ylli Sallahi und David Kinsombi drohen ebenfalls, verletzungsbedingt auszufallen.   <p> Der nunmehr seit vier Spielen bei den Eisernen tätige Sascha Lewandowski bekam nichtsdestotrotz den bislang schlechtesten Auftritt der Berliner unter seiner Führung zu sehen: Nachdem die zuvor überlegen geführten Partien gegen fürth und Frankfurt jedoch verloren wurden, konnte der Trainer dieses Mal zumindest mit dem Ergebnis sehr gut leben. <p>  Auf der Gegenseite ist der HSV das stärkste Auswärtsteam mit 15 Zählern. Wenig überraschend tun sich die Buchmacher bei so einem Duell mit einer klaren Favoritenrolle schwer.  <p> Der letzte Heimsieg der Hessen liegt schon mehr als fünf Monate zurück (3:2 gegen den VfL Bochum am 2Oktober 2015). In den vergangenen sechs Heimauftritten fuhren sie nur einen mageren Zähler ein. Mit ihren 43 Gegentoren gehören die Frankfurter weiterhin zu den defensivschwächsten Mannschaften der Liga.  </pre>


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<pre> Da aus den jüngsten fünf Partien nur noch ein Zähler resultierte, ging es im Endspurt in einem schier atemberaubenden Tempo bergab: Trotz alledem hatten den Ostdeutschen am finalen Spieltag gerade einmal fünf Minuten zum Klassenerhalt gefehlt.  <p> Noch vielmehr war der überschaubare Vortrag in den ersten 45 Minuten allerdings freilich auf die Tatsache zurückzuführen, dass die Arminia mit zwei äußerst defensiv agierenden Viererketten zunächst mit großem Respekt am Millerntor zu Werke ging. Erst als der Gast mit fortschreitender Spieldauer die Harmlosigkeit der Kiezkicker bemerkte, wurde dann auch die Hälfte der Hamburger mit einem stetig wachsenden Selbstbewusstsein betreten.  <p>  Greuther fürth will den Neuanfang mit Schwung angehen und den KSC mit offensiven Kreativspiel bezwingen. Die Badener sind allerdings defensiv stark und in schnellen Kontern brandgefährlich. <p>  Demgegenüber steht nur eine einzige Niederlage: Kassiert am 26. Spieltag, beim mehr als unglücklichen 0:1 gegen Aufstiegsaspirant Eintracht Braunschweig.  <p> Eine ganz besondere Partie wird es dennoch für Nürnbergs Keeper Raphael Schäfer. Der Tormann gibt auf dem Betzenberg seine Abschiedsvorstellung im Club-Dress und wurde bereits beim vergangenen Heimspiel von den eigenen Fans frenetisch bejubelt.  </pre>


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